GRUPPENCOACHING

Oder: Expedition durch den Dschungel des Alltags!

 

"How do you keep your ego intact? Defense, of course."

                                                              Byron Katie

KEYWORDS:

Wir:Ich, Öffnen, Emotionen, Hierarchie, Angst, eigene Meinung, Selbstvertrauen, Muster erkennen, Worum geht es wirklich?, gemeinsame Ausrichtung, Widerstände, Blockaden.

 

GRUNDSÄTZLICHE GEDANKEN:

Führungskräfte unterliegen oft der unrealistischen Haltung, dass sie als Einzelkämpfer durch den unternehmerischen Alltag wandeln und auf diesem Weg in der Lage sein müssen, Entscheidungen alleine zu treffen sowie alle Fragen richtig zu beantworten.Nicht umsonst lässt sich eine gehäufte Anzahl an Perfektionisten unter den Führungskräften beobachten. So sinnvoll eine grundsätzlich qualitätsorientierte Haltung ist, so kontraproduktiv wirkt sich perfektionistisches Denken aus, da es in letzter Konsequenz von der Angst, Fehler zu machen getragen ist. Im Kontext eines hierarchisch strukturierten Unternehmens verstärkt sich diese Dynamik womöglich noch, da in entsprechenden Unternehmenskulturen die Mitarbeiter dazu neigen, Verantwortung nach oben abzugeben. Überforderung droht!Hinzu kommt, dass die Herausforderungen des unternehmerischen Daseins durch ein Zunehmen an Komplexität gekennzeichnet sind. Komplexität lässt sich aber nur im Zusammenspiel mit anderen managen.

 

 

ESSENZ:

Guppencoaching bietet die Möglichkeit, die unternehmerischen  Herausforderungen und Themen in einer offenen, von Vorurteilen befreiten Atmosphäre zu reflektieren. Im unternehmerischen Alltag bleiben viele Fragen ungestellt, viele Sichtweisen werden nicht angesprochen, werden Vorbehalten oft nicht ernst genommen, wird introvertierten MitarbeiterInnen  zu wenig Gehör geschenkt. Im Endeffekt besteht dadurch die Gefahr, dass in ihrer Organisation ein reduziertes Bild der Wirklichkeit entsteht und sich abzeichnenden Risiken zu wenig Bedeutung geschenkt wird.

Das Ziel eines Gruppencoachings liegt im Fördern einer offenen Kommunikationskultur, in der sich die handelnden Personen gerne einbringen und in der Entscheidungen von allen mitgetragen werden.

 

 

 

ZENTRALE FRAGESTELLUNGEN:

  • Was sind ihre größten Stressfaktoren?

  • Was ist der Unterschied zwischen Wirklichkeit und Vorstellung?

  • Welchen konditionierten Reflexen unterliege ich?

  • Nach welchen Kriterien richte ich mein Leben aus?

  • Welche Grenzen zeigt mir mein Alltag auf?

  • Welche Gefühle lösen bestimmte Mitarbeiter in mir aus?

  • Welche Handlungsoptionen kann ich mir vorstellen?