MISSION/VISION

oder

Aus der Enge des Denkens in die Weite des Seins!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GRUNDSÄTZLICHE GEDANKEN:

Unsere Gesellschaft braucht in Wirtschaft und Politik Menschen, die als Führungskräfte den Mut haben, Weitblick zu zeigen, in Zusammenhängen zu denken und ihr eigenes Ego hintanzustellen. Die zunehmende Komplexität unserer gesellschaftlichen Abläufe erfordert neue Zugänge in Bezug auf die Führung eines Unternehmens oder eines Staatswesens. Die Grundlagen für dieses neue Verständnis liegen in erster Linie in einer stabilen Verbindung zu sich selbst sowie dem Verständnis darüber, wie sich der Prozess des Lebens entfalten möchte.

 

In diesem Transformationsprozess sehe ich meinen Beitrag darin, Führungskräfte auf ihrem Weg durch die Komplexität des Alltages zu unterstützen, ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie einerseits durch die aktuellen Herausforderungen als Mensch wachsen und gleichzeitig Klarheit in ihre Handlungen und Entscheidungen bringen können.

 

Die zentrale Motivation meiner Arbeit liegt in meiner eigenen Erfahrung begründet, wie einschränkend traditionelle, patriarchale System(beginnend bei unserem Schulwesen!) auf den Einzelnen wirken können. Sie erfüllen zwar einerseits einen organisatorischen und bis zu einem gewissen Grad auch stabilisierenden Zweck in unserer Gesellschaft(wobei der Grad zwischen Stabilisieren und Erstarrung ein schmaler ist!), andererseits besteht immer auch die Gefahr, dass sie sich zum Selbstzweck entwickeln und der Mensch zum Rädchen im System degradiert wird. Die Konsequenz für den Einzelnen liegt in der Einschränkung seines Lebens, in der Reduktion des Denkens auf immer wiederkehrende Schleifen.

 

 

 

"If you are working on something you really care about, you don’t have to be pushed.

The VISION pulls you."

Steve Jobs

 

 

 

Die aktuelle Transformation bezweckt aus meiner Sicht eine begrüßenswerte Öffnung eingefahrener Sichtweisen. Die Krisensymptome, die weltweit zu beobachten sind, haben den Zweck, erstarrte Strukturen in unseren Organisationen und unserem Denken aufzubrechen. Dieser Prozess mag sich schmerzhaft anfühlen und wird auch von einer festhaltenden Dynamik begleitet, ist aber auf Dauer unumkehrbar. So zumindestens meine Sichtweise.

 

Die entscheidende Frage ist nur, ob wir als Entscheidungsträger diesen Prozess aktiv mitgestalten wollen. Sichtweisen zu verändern, tiefere Zusammenhänge der Wirklichkeit zu erfassen mag nicht einfach sein, gehört aber zu den Herausforderungen des Lebens und gerade als Führungskraft sind sie mit diesen Aspekten täglich konfrontiert.

 

Aus meiner Erfahrung mit Führungskräften liegt das zentrale Thema in unternehmerischen Veränderungsprozessen darin, die Sicherheit des eigenen, bekannten Denkens in Frage zu stellen und den Mut zu haben, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben. Eine Fähigkeit, die Pioniere auszeichnet!

 

Blockierende Abläufe lassen sich zwar auf dem Reißbrett einfach aufbrechen, neue Strukturen sind schnell gezeichnet, in der Realität scheitern diese Veränderungsbemühungen häufig deshalb, weil die beteiligten Mitarbeiter, genauso wie viele Führungskräfte, sich nicht von ihren Denkgewohnheiten verabschieden wollen.

 

So gesehen beginnt jede Veränderung mit der Erkenntnis, dass die eigene Weltsicht, das eigene Selbstverständnis an eine Grenze gekommen ist, die es jetzt zu überschreiten gilt. Und sich dann mutig und bewusst zu entscheiden, neue Wege zu gehen.

 

 

 

 

 

Together, amazing things can be accomplished!

 

 

Die Herausforderung der nächsten Jahre: Umgang mit Komplexität und damit verbunden, das Gefühl der Unsicherheit und des Nichtwissens!

 

 

Dr. Christian Wolf

Executive Coach

Creative Catalyst of Change